Gesprächskreis vom 17.01.2009
Am gestrigen Samstag fand wieder eine Gesprächsrunde im Rahmen der
Seevetaler Gespräche statt, die sich mittlerweile in Norddeutschland
etabliert haben und immer mehr interessierte Teilnehmer und Beobachter
finden. Hier treffen Menschen zusammen, die etwas zu sagen haben, die
Entscheidungen treffen können und die Geschäfte realisieren.
Die gestrige Gesprächsrunde begann wie jeden Samstag um 13:00h und endete gegen 20:00h, nachdem die sich ergebenden Einzelgespräche nach der eigentlichen Gesprächsrunde ausklangen. Das Thema Management (Führungskräfte, Führungsqualitäten und Interimsmanagement) war dabei ebenso spannend und vielschichtig diskutiert worden, wie das Thema Unternehmenskultur - Letzteres weniger theoretisch, sondern bezogen auf die ganz praktische Realisierung von Geschäften.
Um sich ein Bild von Atmosphäre, Willen, Zielen und Ergebnissen dieser Gesprächsrunde zu machen, kann ich Ihnen empfehlen, sich mit einem oder mehreren der Teilnehmer in Verbindung zu setzen und sich berichten zu lassen. Unabhängig davon hier eine kurze Zusammenfassung:
1. Company Culture
Die anfänglich relativ Theorie bezogene Diskussion zum Thema Unternehmenskultur wurde rasch auf die Möglichkeit der Geschäftsanbahnung gelenkt. Unternehmenskultur ist nicht ausschliesslich die Einbindung und Beachtung so genannter Alter Werte, sondern vielmehr die Summe der Aktivitäten eines Unternehmens und seiner Mitarbeiter, die von Dritten wahrgenommen wird und die sich im internen Miteinander widerspiegelt. Ein Unternehmen wird in seinem Handeln von Dritten wie eine Person wahrgenommen, so dass Dinge wie Zuverlässigkeit, Loyalität und Sozialkompetenz wichtige Dinge sind, die zu kommunizieren sind. Ebenso wichtig ist die innere Kommunikation, da es einen weiten Unterschied gibt, wie und wodurch MItarbeiter motiviert werden und wie sie motiviert werden sollten. Diese Motivation wiederum kann und sollte gerichtet sein auf die Arbeitsleistung, aber auch auf die Identifizierung mit dem Unternehmen und den Unternehmenszielen.
Da es schlechterdings nicht wirtschaftlich rentabel ist, das entsprechende Problembewusstsein bei Unternehmern und Managern zu wecken, steckt die Chance der Krisenmanager in diesem Bereich darin, bei entsprechenden Beratungen insbesondere die Unternehmenskultur als grossen Faktor der Effizienz, Kundenfindung und Kundenbindung zu definieren und somit die Beratungsziele zu erweitern. Der weitaus grössere Vorteil der Krisenmanager durch Beachtung dieses Unternehmenssegmentes aber besteht natürlich darin, dass eine Kombination mit Mergers & Acquisitions sowie Nachfolgeregelungen insbesondere hier angesagt ist.
Die so genannte post-merger-Problematik besteht eben zu grossen Teilen darin, dass verschiedene Unternehmenskulturen zusammengefügt werden - was natürlich auch den Bereich Nachfolgeregelung betrifft. Wenn die Krisenmanager diese Problematik kommunizieren und entsprechende Beratungsleistungen erbringen, dann komplettiert dies unser Angebot, unterscheidet uns nochmals von Mitbewerbern und erhöht selbstverständlich auch unseren Beratungserfolg.
Wir sehen in der Kombination Company Culture + Mergers & Acquisitons / Nachfolgeregelungen vielfältige Chancen der Auftragsgewinnung und Auftragsergänzung, welche zudem nachhaltige Erfolge produzieren wird - im übrigen angefangen bereits bei der Auswahl von Nachfolgern für Unternehmen und der Besetzung neuer oder alter Positionen.
2. Die Krisenmanager
Sehr ausführlich diskutierten wir die Rechtsform der Krisenmanager. Rolf Neuendorf als Initiator plädierte eindeutig dafür, aus "dem Ganzen" keine Firma und keinen Verein zu machen. Nach wie vor sei Sinn und Zweck der Krisenmanager, ein lebendiges Netzwerk entstehen zu lassen, das von innen heraus lebt, aktiviert wird und sich ausdehnt. Die Xing-Gruppe "Die Krisenmanager" dient hierfür als Pool von Möglichkeiten und Kontakten, aus dem heraus die Aktiven sich zu den Seevetaler Gesprächen treffen und dort Kontakte knüpfen. Die Seevetaler Gespräche sind die Plattform, von der aus agiert wird. Wie sich bereits in dem guten Dutzend anderer Treffen stetig mehr zeigte, kommen neue Kontakte zustande, werden alte Kontakte gepflegt und entstehen vielfältige Geschäftsmöglichkeiten. Selbst gestern, als es grundsätzlich um Management und Company Culture ging, wurden Kontakte in den Bereichen Biogas, Bank, Windparks, Interimsmanagement und Software geschlossen und initiiert.
Die Krisenmanager haben mit den Seevetaler Gesprächen die Möglichkeit, Geschäfte und Kontakte zu entwickeln und zu nutzen. Diese Möglichkeit und die damit verbundenen Chancen werden auf der in Bälde fertiggestellten Website dargestellt. Als Abbild der Xing-Gruppe werden dort auch Mentoren die einzelnen Fachbereiche betreuen und den Kontakt zu den dafür ausgewählten weiteren fachkompetenten Mitgliedern bei Bedarf herstellen. In einer späteren Phase werden Datenbanken eingepflegt werden und wird die Etablierung der Marke "Die Krisenmanager" erfolgen.
Aktuell verweisen die einzelnen Teilnehmer der Seevetaler Gespräche bereits auf ihre Zugehörigkeit zu den Krisenmanagern, agieren aber natürlich als unabhängiger Unternehmer, der aber eben nun Zugang zu diesem neuen, lebendigem Netzwerk hat. Dieses neue, lebendige Netzwerk namens "Die Krisenmanager" ist die Schnittstelle zwischen allen anderen, nämlich den eigenen Netzwerken der teilnehmenden Krisenmanager und ist somit heterogener, effektiver und umfassender als das einzelne, eigene Netzwerk.
Zur weiteren Expansion des Gruppenzwecks und weiteren Etablierung der Marke "Die Krisenmanager" sowie zur Forcierung der eigenen Geschäftsmöglichkeiten werden wir nun mit Vortragsreihen in Zusammenarbeit mit verschiedenen IHKn in Norddeutschland zu unterschiedlichen Themen starten. Unter anderem selbstverständlich zum Thema Nachfolgeregelung und zu den Themen Übernahme von Handwerksbetrieben, Effizienzsteigerung durch gepflegte Unternehmenskultur und verschiedene Themen, die seitens der IHKn vorgeschlagen werden.
Ab Mitte Februar werden die Kaminabende und Gesprächsrunden für die derzeit drei involvierten Xing-Gruppen unter dem Namen "Seevetaler Gespräche" zusammengefasst und gemeinsam veranstaltet. Gemeinsam mit den Vortragsveranstaltungen werden wir dadurch eine hohe Marktpräsenz für die Xing-Gruppe, die Marke Krisenmanager und die einzelnen, aktiven Netzwerkpartner erreichen.
Die gestrige Gesprächsrunde begann wie jeden Samstag um 13:00h und endete gegen 20:00h, nachdem die sich ergebenden Einzelgespräche nach der eigentlichen Gesprächsrunde ausklangen. Das Thema Management (Führungskräfte, Führungsqualitäten und Interimsmanagement) war dabei ebenso spannend und vielschichtig diskutiert worden, wie das Thema Unternehmenskultur - Letzteres weniger theoretisch, sondern bezogen auf die ganz praktische Realisierung von Geschäften.
Um sich ein Bild von Atmosphäre, Willen, Zielen und Ergebnissen dieser Gesprächsrunde zu machen, kann ich Ihnen empfehlen, sich mit einem oder mehreren der Teilnehmer in Verbindung zu setzen und sich berichten zu lassen. Unabhängig davon hier eine kurze Zusammenfassung:
1. Company Culture
Die anfänglich relativ Theorie bezogene Diskussion zum Thema Unternehmenskultur wurde rasch auf die Möglichkeit der Geschäftsanbahnung gelenkt. Unternehmenskultur ist nicht ausschliesslich die Einbindung und Beachtung so genannter Alter Werte, sondern vielmehr die Summe der Aktivitäten eines Unternehmens und seiner Mitarbeiter, die von Dritten wahrgenommen wird und die sich im internen Miteinander widerspiegelt. Ein Unternehmen wird in seinem Handeln von Dritten wie eine Person wahrgenommen, so dass Dinge wie Zuverlässigkeit, Loyalität und Sozialkompetenz wichtige Dinge sind, die zu kommunizieren sind. Ebenso wichtig ist die innere Kommunikation, da es einen weiten Unterschied gibt, wie und wodurch MItarbeiter motiviert werden und wie sie motiviert werden sollten. Diese Motivation wiederum kann und sollte gerichtet sein auf die Arbeitsleistung, aber auch auf die Identifizierung mit dem Unternehmen und den Unternehmenszielen.
Da es schlechterdings nicht wirtschaftlich rentabel ist, das entsprechende Problembewusstsein bei Unternehmern und Managern zu wecken, steckt die Chance der Krisenmanager in diesem Bereich darin, bei entsprechenden Beratungen insbesondere die Unternehmenskultur als grossen Faktor der Effizienz, Kundenfindung und Kundenbindung zu definieren und somit die Beratungsziele zu erweitern. Der weitaus grössere Vorteil der Krisenmanager durch Beachtung dieses Unternehmenssegmentes aber besteht natürlich darin, dass eine Kombination mit Mergers & Acquisitions sowie Nachfolgeregelungen insbesondere hier angesagt ist.
Die so genannte post-merger-Problematik besteht eben zu grossen Teilen darin, dass verschiedene Unternehmenskulturen zusammengefügt werden - was natürlich auch den Bereich Nachfolgeregelung betrifft. Wenn die Krisenmanager diese Problematik kommunizieren und entsprechende Beratungsleistungen erbringen, dann komplettiert dies unser Angebot, unterscheidet uns nochmals von Mitbewerbern und erhöht selbstverständlich auch unseren Beratungserfolg.
Wir sehen in der Kombination Company Culture + Mergers & Acquisitons / Nachfolgeregelungen vielfältige Chancen der Auftragsgewinnung und Auftragsergänzung, welche zudem nachhaltige Erfolge produzieren wird - im übrigen angefangen bereits bei der Auswahl von Nachfolgern für Unternehmen und der Besetzung neuer oder alter Positionen.
2. Die Krisenmanager
Sehr ausführlich diskutierten wir die Rechtsform der Krisenmanager. Rolf Neuendorf als Initiator plädierte eindeutig dafür, aus "dem Ganzen" keine Firma und keinen Verein zu machen. Nach wie vor sei Sinn und Zweck der Krisenmanager, ein lebendiges Netzwerk entstehen zu lassen, das von innen heraus lebt, aktiviert wird und sich ausdehnt. Die Xing-Gruppe "Die Krisenmanager" dient hierfür als Pool von Möglichkeiten und Kontakten, aus dem heraus die Aktiven sich zu den Seevetaler Gesprächen treffen und dort Kontakte knüpfen. Die Seevetaler Gespräche sind die Plattform, von der aus agiert wird. Wie sich bereits in dem guten Dutzend anderer Treffen stetig mehr zeigte, kommen neue Kontakte zustande, werden alte Kontakte gepflegt und entstehen vielfältige Geschäftsmöglichkeiten. Selbst gestern, als es grundsätzlich um Management und Company Culture ging, wurden Kontakte in den Bereichen Biogas, Bank, Windparks, Interimsmanagement und Software geschlossen und initiiert.
Die Krisenmanager haben mit den Seevetaler Gesprächen die Möglichkeit, Geschäfte und Kontakte zu entwickeln und zu nutzen. Diese Möglichkeit und die damit verbundenen Chancen werden auf der in Bälde fertiggestellten Website dargestellt. Als Abbild der Xing-Gruppe werden dort auch Mentoren die einzelnen Fachbereiche betreuen und den Kontakt zu den dafür ausgewählten weiteren fachkompetenten Mitgliedern bei Bedarf herstellen. In einer späteren Phase werden Datenbanken eingepflegt werden und wird die Etablierung der Marke "Die Krisenmanager" erfolgen.
Aktuell verweisen die einzelnen Teilnehmer der Seevetaler Gespräche bereits auf ihre Zugehörigkeit zu den Krisenmanagern, agieren aber natürlich als unabhängiger Unternehmer, der aber eben nun Zugang zu diesem neuen, lebendigem Netzwerk hat. Dieses neue, lebendige Netzwerk namens "Die Krisenmanager" ist die Schnittstelle zwischen allen anderen, nämlich den eigenen Netzwerken der teilnehmenden Krisenmanager und ist somit heterogener, effektiver und umfassender als das einzelne, eigene Netzwerk.
Zur weiteren Expansion des Gruppenzwecks und weiteren Etablierung der Marke "Die Krisenmanager" sowie zur Forcierung der eigenen Geschäftsmöglichkeiten werden wir nun mit Vortragsreihen in Zusammenarbeit mit verschiedenen IHKn in Norddeutschland zu unterschiedlichen Themen starten. Unter anderem selbstverständlich zum Thema Nachfolgeregelung und zu den Themen Übernahme von Handwerksbetrieben, Effizienzsteigerung durch gepflegte Unternehmenskultur und verschiedene Themen, die seitens der IHKn vorgeschlagen werden.
Ab Mitte Februar werden die Kaminabende und Gesprächsrunden für die derzeit drei involvierten Xing-Gruppen unter dem Namen "Seevetaler Gespräche" zusammengefasst und gemeinsam veranstaltet. Gemeinsam mit den Vortragsveranstaltungen werden wir dadurch eine hohe Marktpräsenz für die Xing-Gruppe, die Marke Krisenmanager und die einzelnen, aktiven Netzwerkpartner erreichen.
Aktualisiert (Freitag, 23. Juli 2010 um 13:08 Uhr)


